I’m back – justdisabled ist wieder online!

I’m back – justdisabled ist wieder online!

Nach den kleinen Umbauarbeiten aufgrund der DSGVO, ist justdisabled wieder zurück im Netz!

Viel getan hat sich nichts, bis auf eine neu dazugekommene kleine, schnucklige, ein halbes Buch füllende, Datenschutzerklärung ist alles beim Alten geblieben. Die hat mich beinahe in den Wahnsinn getrieben: Zwischen Prüfungen und allem Quatsch drumherum, hatte ich Panik, justdisabled dichtmachen zu müssen, um den Strafen, die dank der neuen DSGVO aufgetaucht sind, entgehen zu können, da nichts, aber auch gar nichts, DSGVO-konform war. Der Ingoporter und ich brüteten etwas länger daran, legten justdisabled vorerst auf Eis, indem wir den Blog auf „privat“ stellten und wussten nicht wirklich, wie es weitergehen sollte – bis uns Johnny Haeusler von Spreeblick beruhigte und schrieb, dass wir nur eine Datenschutzerklärung brauchen, da wir non-profit arbeiten und nichts zu befürchten haben (Danke für die Hilfe! :-)).

Deswegen ist justdisabled ab heute wieder online! Ich freue mich schon darauf, euch bald wieder mit neuen Blogbeiträgen zu bombardieren! 😀

Viele Grüße!
Eure Wheelie

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Hilfe, die Mathe-Prüfung ist morgen!

Mathe gehörte nie zu meinen Lieblingsfächern. Ich hasste alles, was damit zu tun hatte und hatte dementsprechend auch gewisse Haltungen zu diesem Fach.

Bis zu diesem Schuljahr.

Ich habe gemerkt, dass das Fach doch nicht so schlimm ist, wie ich dachte und habe an bestimmten Gebieten, wie Stochastik und Zinsrechnung, Gefallen gefunden. Zudem mag ich es, mich an Text- und Rätselaufgaben auszutoben, einfach, um mein logisches Denken anzukurbeln.

Dennoch graut es mir vor der schriftlichen Matheprüfung morgen. Ich habe Prüfungsangst und die macht sich insbesondere in Mathe breit – weil ich dort so gut wie gar kein Vertrauen in meine Fähigkeiten habe. Versagensängste kommen dann noch erschwerend hinzu – und Wheelie mutiert zum psychischen Wrack. Ich zittere dann, will mich am liebsten irgendwo einsperren, wo mich niemand findet und mir wird schlecht. Alles schon bei Klassenarbeiten und der Vorprüfung erlebt.

Kurz und knapp: Ich weiß, dass das morgen wahrscheinlich passieren wird und dass ich bei der Frage, ob man gesundheitlich in der Lage ist, die Prüfung zu schreiben, am liebsten „Nein!“ schreien würde – bringt aber nichts.

Was ich also mache? Durchatmen und einfach schreiben. Meine Ängste schlucken und nach der Prüfung einen in Bereitschaft versetzten Freund anrufen, um mir die Spannung von der Seele zu sprechen. Mir bleibt nichts anderes übrig. 😅

Drückt mir die Daumen, dass morgen alles glatt geht! 🙂

Bis bald! Eure Wheelie

Ein Kapitel schließt sich

Ein Kapitel schließt sich

Morgen ist es soweit: Ich schreibe meine erste Prüfung. Die erste von den drei schriftlichen Mittlere-Reife-Prüfungen. Deutsch, um genau zu sein.

Damit wird das sich nähernde Ende der ersten Etappe, der 11 Jahre andauernden Etappe an der Förderschule, markiert. Irgendwie surreal, obwohl ich dem Ganzen schon lange entgegenfiebere.

11 Jahre sind eine lange Zeit – und egal, wie gerne ich diese Zeit auch abschließen möchte, es bleibt doch ein fader Beigeschmack. Ja, ich freue mich, endlich gehen zu dürfen, aber ich habe dort so viel Zeit verbracht, dass es mir doch etwas schwerer fällt, als ich es zugeben möchte.

Ich habe dort Freunde gefunden, meine erste Liebe erlebt und zerbrechen sehen (aber das hat wohl jede*r in der Schulzeit) und unheimlich viel gelacht. Ich habe Stärken entdeckt, Schwächen zu Stärken gemacht und mich entwickelt. Ohne diese Schule hätte ich wohlmöglich nie etwas von grips gewinnt erfahren. Ich hätte vielleicht nie ohne den tollen Chemie-Unterricht entdeckt, wie sehr ich Chemie mag. (Wenn meine Klasse das liest…die halten mich eh schon für nicht ganz dicht deswegen. :D) Ich bin stärker geworden, habe gelernt, zu kämpfen, wenn ich etwas unbedingt will.

Ich habe dort einfach sehr viel erlebt. Und das lässt sich nicht einfach löschen. Da darf man auch ein weinendes Auge haben (und es auch zugeben!).

Nun schaue ich aber der Zukunft entgegen: Ich will einen guten Abschluss machen und an der neuen Schule (meinem Wunschgymnasium!!!) einen guten Start hinlegen. Das ist nun das aller Wichtigste.

Dafür muss sich ein Kapitel schließen. Es öffnet sich danach aber ein anderes. 🙂

Wheelie

Ein Brief an meine Schreibblockade

Ein Brief an meine Schreibblockade

Hallo Schreibblockade, my old friend! Nun hast du mich wieder voll und ganz im Griff, jedenfalls glaubst du das…

Ich weiß, du freust dich diebisch darüber, dass ich derzeit nicht in der Lage bin, irgendwas zu fabrizieren, was ich veröffentlichen könnte, aber es stört mich ganz und gar nicht, da du gerade nicht zu begreifen scheinst, dass ich dich – ja, genau dich – in diesem Moment bekämpfe! HA! 

Sicherlich fragst du dich nun, was mich genau an dir stört. Nun ja…

Du störst mich in Arbeiten, bei Blogartikeln – immer dann, wenn ich dich am wenigsten brauche. Meine Biologie-Facharbeit über Magersucht hast du auch lange genug terrorisiert. Die habe ich aber am Montag vollständig abgegeben, falls es dich interessiert. Und du konntest rein gar nichts dagegen unternehmen. Schön blöd – für dich.

Du bist ein kleines, die Kreativzentrale meines Hirns angreifendes, nerviges Monstrum. Ich hasse dich einfach abgrundtief, das weißt du auch. Meine Leser warten nämlich manchmal auf Artikel, weißt du? (Jedenfalls hoffe ich das.) Und meine Lehrer erwarten gute Aufsätze und Vorträge – vorallem jetzt in der Prüfungszeit. Es ist also blöd, wenn du mich nicht schreiben lässt.

Wie wär’s, wenn wir uns auf etwas einigen? Einen Deal machen. Du lässt mich bis zum Ende meines Lebens in Ruhe und ich schreibe keine absurden Briefe mehr an dich, wie diesen hier. Klingt doch gut, oder?

Na ja, ich weiß, dass du dich sicher nicht daran halten wirst. Deswegen werde ich etwas anderes vorschlagen: Statt dieses Deals lerne ich ab jetzt, mit dir umzugehen. Das klingt doch besser und bringt vielleicht auch mehr. 🙂

Viele Grüße und bis hoffentlich nicht bald, liebe Schreibblockade!
Wheelie

P.S.: Mit diesem Brief hast du dich gerade in Luft aufgelöst. Danke.

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P.P.S. an euch, liebe Leser: Danke, dass ihr euch dieses Geschreibsel trotz der Absurdität durchlest. Ich wollte euch zeigen, wie es derzeit bei mir mit Schreiberei aussieht: Es geht. Ich stecke zurzeit etwas im Vorprüfungsstress für die Mittlere Reife (bevor es im Sommer ans Gymnasium geht, yeah!)  und komme nicht allzu häufig dazu, euch zu schreiben. Zudem taucht der Special Guest des heutigen Blogartikels, die Schreibblockade, immer wieder auf und macht mir das Leben schwer. Aber das wird schon. Wundert euch nur nicht, dass es hier ruhiger ist als sonst. Ich bin noch da. 🙂

Ganz liebe Grüße an euch und bis bald! Eure Wheelie

 

Grips gewinnt

In ein paar Stunden startet die Bewerbungsrunde für den 8. Jahrgang des Stipendienprogramms grips gewinnt.

Daher möchte ich euch nun von meinen Erfahrungen als Stipendiatin erzählen und damit einen kleinen Einblick in das Stipendium geben.

Im September 2016 wurde ich in den 6. Jahrgang aufgenommen und bin seitdem dabei. Vorher durchlief ich ein zweistufiges Auswahlverfahren – welches zunächst – dank meiner Tollpatschigkeit – meine persönliche Hölle darstellte. Ich hatte es nämlich damals tatsächlich sage und schreibe dreimal geschafft, meine Bewerbung zu wässern und sie damit neu beginnen zu müssen. 😅 Passiert halt, wenn man immer ein Glas Wasser auf dem Schreibtisch zu stehen hat und unvorsichtig ist – ärgerlich ist es dennoch allemal.

Als diese Odyssee überstanden war, ging meine Bewerbung in die Post – für mich begann nun eine scheinbar endlose Wartezeit. Vorallem, wenn sich der damalige Freund schon zweimal vergeblich beworben hat und einen mental auf eine Absage vorbereitet…

Als dann ca. 2 Monate später ein Brief von grips in meinem Briefkasten lag, konnte ich es kaum erwarten, ihn zu öffnen. Nach dem Öffnen folgte der Schreikrampf: Es war eine Einladung zum Auswahlgespräch nach Hamburg! Ich hatte es also – wider Erwarten – in die 2. Runde geschafft.

Wacklig und mit zitternden Knien fuhr ich also zum Auswahlgespräch. Extrem aufgeregt betrat ich das Stiftungsgebäude und überlegte kurz, umzudrehen und wegzurennen – doch dank des netten Teams, das am Empfang stand, beruhigte ich mich und blieb.

Als ich dann ins Gespräch kam, erwarteten mich zwei Juroren, die meine Aufregung deutlich spürten. Doch der eine Juror war selbst ein ehemaliger grips-Stipendiat, konnte meine Aufregung sehr gut nachvollziehen und redete mir gut zu. 😄 Als mich seine Jurykollegin auf meine Behinderung ansprach und sich herausstellte, dass sie sich damit echt gut auskannte, war das Eis irgendwie endgültig gebrochen. Ich fühlte mich von Minute zu Minute sicherer und wohler im Gespräch und ging mit einem guten Gefühl. Doch mit einer Zusage rechnete ich dennoch in keiner Sekunde.

Ich täuschte mich. 3 Wochen später hielt ich einen Brief in der Hand: Es war die Zusage. Perplex, wie ich war, gingen erstmal Nachrichten an alle meine Kontakte. Richtig geglaubt hatte ich es aber nicht. Ich dachte zunächst, da springt gleich Guido Cantz aus irgendeiner Ecke und begrüßt mich bei „Verstehen Sie Spaß?“. Doch das geschah nicht. Es war wahr.

Geschnallt habe ich es dann ca. 2 Monate später beim Kennenlernseminar. Es baumelte ein Schild um meinen Hals, das mich als Stipendiatin kennzeichnete. Ich starrte es zu Anfang nur an. Doch nicht nur mir schien es so zu gehen: Auch meine 54 Mitstipendiaten aus dem damals neuen Jahrgang schienen es noch nicht wirklich glauben zu können – denke ich jedenfalls. 😄

Das Wochenende verging wie im Flug. Wir lernten uns, das Team und grips gewinnt genauer kennen und hatten echt viel Spaß bei den Kennenlernspielen. 😄 Ich wusste nach dem Seminar, dass ich dort meine zweite Familie finden würde. Die grips-Family. Dort wird man so akzeptiert und geschätzt, wie man ist. Keiner fühlt sich fehl am Platz. Das ist besonders, denn nicht überall kann man das erwarten. Ich habe Freunde gefunden, wie den Ingoporter, die mich aushalten und schätzen, was ich immer noch unglaublich toll finde. ❤

Nun ist meine Bewerbung fast 2 Jahre her. Es fühlt sich unglaublich an, was sich in dieser Zeit bei mir dank grips bewegt hat: Ich bin durch ein Filmseminar bei DieWeltrettung.org gelandet, habe meine Rhetorik und meinen Gesang verbessern können, habe manche neue Talente entdeckt (u.a. das Singen und Fotografieren), bin auf der Facebook-Seite auf Beiträge gestoßen, die mich zur TalentAkademie 2017 und dem Deutschen Multimediapreis mb21 gebracht haben, und, und, und…ich weiß nicht, wie das ohne grips gelaufen wäre.

Zudem kann ich mir dank der monatlichen Förderung viele Bücher und (Fach-)Zeitschriften sowie Workshops, Ausbildungen und Konzert-/Musicalbesuche leisten, was mir vorher nicht möglich war, da meine Eltern nicht allzu viel Geld verdienen. Ich kann mich frei nach meinen Interessen weiterbilden. 🙂

Zu guter Letzt kommt noch die persönliche Beratung, die ich in letzter Zeit recht häufig in Anspruch nahm. Man hat einen persönlichen Ansprechpartner, der einen unterstützt und berät, wenn es um Bildungs- und Lebensfragen geht. Gerne werden sowohl launige, traurige, miesepetrige und positive E-Mail-Romane aufgenommen und beantwortet. 😄

An dieser Stelle möchte ich mich bei meinem Ansprechpartner für sein offenes Ohr, seine aufbauenden Worte, das Mitfiebern 😉 und seine Tipps bedanken, die mir oft weiterhelfen. Gleichzeitig möchte ich mich für’s „Ohr abkauen“ entschuldigen, weil er mir im Nachhinein oft leid tut, wenn ich abends um 17:00 Uhr noch eine Telefonsprechstunde in Anspruch nehme und einfach nicht mit dem Reden fertig werde. Sorry. 😂😅

Alles in allem, ist grips ein wunderbares Programm mit einem großen Netzwerk und tollen Fördermöglichkeiten. Wenn ihr Abitur machen wollt, in Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg oder Sachsen-Anhalt wohnt, engagiert seid, aber Hindernisse zu überwinden habt und nächstes Schuljahr mindestens die 10. Klasse besucht – bewerbt euch. Ich kann es nur empfehlen und es euch ans Herz legen. Vielleicht laufen wir uns ja irgendwann mal bei einer grips-Veranstaltung über den Weg? 😉

Alle Infos findet ihr hier: http://www.grips-stipendium.de/

Viel Glück! Wheelie

Wheelie’s Jahresrückblick 2017

Wheelie’s Jahresrückblick 2017

Meine Lieben, wie letztes Jahr versuche ich nun, mein Jahr etwas zusammenzufassen. Viel Spaß beim Lesen!

Beginnen wir mit dem Januar. Viel passierte nicht, außer, dass ich am Ende des Monats die Blogparade „Sprengt die Vorurteile!“ ins Leben rief, die mehr oder minder Teilnehmer hatte. Aber eins kann ich euch sagen: Das war nicht die letzte Blogparade. 🙂

Im Februar bekam ich die 300. Gefällt-mir-Angabe auf Facebook, knackte die 100 Follower-Marke auf WordPress und erreichte auf dem Zeugnis einen Durchschnitt von 1,66 im 1. Halbjahr der 9. Klasse. Yeah! 😊🎉

Mit einem auseinanderfallenden Rollstuhl begann der März. Ärgerlich, dafür gab es aber am Ende des Monats auch etwas zum Feiern, denn ich durfte offiziell bekannt geben, dass ich als Speakerin auf der TINCON Berlin 2017 reden darf. Außerdem war ich auf einem Filmseminar, das noch einige Sachen ins Rollen brachte. Dazu aber gleich mehr.

Im April zeigte ich mit dem Text „Warum?“ mal wieder etwas aus meinem Seelenleben und setzte ein klares Zeichen: Man sollte an sich selbst glauben. Zudem führten die Blogspione ein Interview mit mir.

Dann hatte ich im Mai etwas mit mir selbst zu kämpfen: Gerade als ich dachte, ich hätte die Sache mit der Lieblingsärztin überwunden (siehe „Die Meinung der Anderen“), holte mich das Ganze plötzlich und völlig unerwartet wieder ein. Daraus resultierte der Artikel „Kopflos“.

Im Juni war es dann endlich so weit: Ich durfte mit dem OP-Tisch-Pilot einen Talk auf der TINCON Berlin 2017 halten und sah meinen Kumpel Ingolf a.k.a. Ingoporter (der mich seit November als Redakteur von justdisabled und 2. Administrator der Facebook-Seite unterstützt) nach 3 Monaten wieder. Einen ausführlichen Bericht findet ihr hier. 🙂

Eines der tollsten Dinge in diesem Jahr begann im Juli – jedoch ohne zu ahnen, was da passieren würde: Ich reichte justdisabled beim Deutschen Multimediapreis mb21 ein. (Mehr dazu kommt gleich.) Dann hatte ich noch einen kleinen Check-Up bei der Lieblingsärztin – mit dem Resultat: Alles okay. 😊

Einen Teil des August verbrachte ich bei der TalentAkademie 2017, bei der ich mich zwei Wochen lang in einem Projekt meinem liebsten Thema widmen durfte: Medizin! Ich lernte viel dazu, spielte mit einer Band und durfte mit vielen tollen Menschen eine der besten Zeiten meines bisherigen Lebens verbringen! ❤

Ebenfalls im August übte ich mich während eines Workshops im Gesang, war beim Drehbuchseminar für das Filmprojekt DieWeltrettung.org, übte dort – unter anderem – schauspielern, positionierte mich auf justdisabled gegen Vorurteile und verfasste wieder ein Gedicht.

Im September bereitete ich mich auf den bevorstehenden Dreh von DieWeltrettung.org vor und war schon extrem gespannt.

Dann erreichte mich plötzlich eine Knallernachricht, mit der ich nie gerechnet hatte: Ich wurde für den Deutschen Multimediapreis nominiert und bekam eine Einladung zur Preisverleihung nach Dresden, was ich im ersten Moment gar nicht richtig glauben konnte, wie ihr hier nachlesen könnt. 8 Tage nach der Nachricht, immer noch leicht benebelt von Glückshormonen, machte ich mich zunächst für einen kleinen Auftritt nach Hamburg auf und reiste dann weiter ans Filmset mit der Mission: Weltrettung.

Im Oktober gönnte ich mir eine kleine Blogauszeit und drehte den Kurzfilm rund um die Weltrettung. Dabei durfte ich singen und schauspielern und lernte wieder einmal tolle Menschen kennen. 😊❤ Das war eine wunderbare Erfahrung, die ich ohne das Filmseminar im März nie gemacht hätte.

Dort fragte mich nämlich einer der Referenten, der Regisseur Patrick Merz, ob ich Lust hätte, bei Filmprojekten mitzumachen. Da ließ ich mich nicht zweimal fragen, zudem ich während des Seminars vom Filme drehen sehr angetan war. Als er mir dann Anfang Juni den Link zur Anmeldung für DieWeltrettung.org schickte, dachte ich nicht lange nach und meldete mich an. Tja, so bin ich beim Film gelandet – und ich hoffe, dass noch ein paar Projekte folgen! Ich halt‘ euch auf jeden Fall auf dem Laufenden – als nächstes berichte ich, sobald der Premierentermin feststeht! Zum Verkürzen der Zeit biete ich den Link zum Trailer und den Link zum Making Of! 🙂

Außerdem war ich im Oktober auf sowas wie einem Kurztrip mit meinem besten Freund in Hamburg, wo wir uns unter anderem eine der letzten Vorstellungen von „Hinterm Horizont“ ansahen. Doch es gab nicht immer nur gute Sachen im Oktober: Dreimal saß ich aufgrund der Stürme und der Zugausfälle in Hamburg und Umgebung fest. Gehört aber bei Reisen im Herbst anscheinend dazu.

Im November war es dann soweit: Mit dem Ingoporter und meiner Mutter fuhr ich nach Dresden zum Medienfestival zur Preisverleihung des 19. Deutschen Multimediapreises und belegte mit justdisabled den unglaublichen 1. Platz. (Mehr zu dem Ganzen könnt ihr hier nachlesen.) 🙂 Zwei Wochen später nahmen der Ingoporter und ich am #gripsgram-Medienseminar (meinen Kurzbericht findet ihr hier) von grips gewinnt teil, wo er auch unter die Blogger ging.

Und zu guter Letzt knackte ich im Dezember die 400 Follower-Marke auf Twitter und feierte den 2. Bloggeburtstag!

Ihr Lieben, ich danke euch für eure Treue in diesem Jahr! Danke für’s Mitlesen, Mitfiebern und Mitfreuen! Ihr seid die besten Leser, die man sich wünschen kann! 😘❤

Einen guten Rutsch ins neue Jahr wünsche ich euch!

Eure Wheelie

2 Jahre justdisabled!

Heute feiert justdisabled den 2. Geburtstag! Die Zeit verging verdammt schnell, für mich ist es noch immer surreal, dass mein Baby so große Schritte gemacht hat, die ich mir nie erträumt hatte.

Daher möchte ich mich bedanken.

Danke an euch, liebe Leser, dass ihr am Ball bleibt und mich nicht genervt verlasst, dass ihr meine Motivation jedes Mal auf’s Neue nach oben treibt!

Danke für 331 Gefällt-mir-Angaben auf Facebook, 405 Twitter-Folglinge, 64 Instagram-Abonnenten, 110 WordPress-Follower und 2 E-Mail-Follower!

Danke für 18.838 Aufrufe von 7.749 Besuchern!

Danke für die Unterstützung an grips gewinnt! Ich weiß, dass diese Erwähnung eventuell etwas überrascht, aber ohne diese Unterstützung wäre ich z.B. nie zum Deutschen Multimediapreis mb21 gekommen! Danke für manches bestärkende Feedback zu meinem Geschreibsel hier. Danke für die Chance, beim Medienseminar meine Fähigkeiten auszubauen. Danke, danke, danke! 🙂

Danke an den Ingoporter, der mir mit Rat, Tat und Motivation zur Seite steht und der mir seit November als Redakteur vom Blog und 2. Administrator auf Facebook unter die Arme greift, wenn mir die Technik (oder Zeit) einen Strich durch die Rechnung zu machen droht. Danke für deine Freundschaft. ❤

Danke an das Team der TINCON, dass ich die Chance bekommen habe, bei euch ein bisschen auf der Bühne zu talken! 🙂

Danke für alles! ❤ Auf die nächsten paar Jahre!

Liebe Grüße und bis bald!

Wheelie