Es ist 7:26 Uhr, ziemlich warm im Zimmer und ich sitze hier am Laptop (Freies WLAN, yippie!). Meine Zimmergenossin liest ein Buch – „Harry Potter und der Feuerkelch“ – und hat mich grade darauf aufmerksam gemacht, dass ich in einer Stunde die tolle „Leck-mich-am-Arsch“-Tablette (LMAA-Tablette) verabreicht bekommen müsste. Stimmt.

Ich stehe an zweiter Stelle des OP-Planes – für eine Metallentfernung, meiner Meinung nach, früh – und meine Zimmergenossin an dritter Stelle. Sie hat eine große OP vor sich – das erste Mal – und ist ziemlich aufgeregt. Ich werde zum sechsten Mal operiert, diesmal ist es eine kleine OP, und mir geht´s auch nicht besser. Na ja, wie heißt es so schön? Geteiltes Leid ist halbes Leid! 🙂 (Wir haben übrigens grade ihre Mutter rausgeschickt, weil wir nicht wollten, dass sie vor unserer Nase isst. =D)

Nun ist es 8:21 Uhr und ich müsste in neun Minuten die Tablette erhalten. Zwischendurch habe ich jetzt noch ein Video geschaut, um mich abzulenken und habe mich etwas unterhalten. Die Spannung steigt spürbar, aber das ist okay.

Jetzt klicke ich noch auf „Publish“ und verabschiede mich für heute. 🙂

Bis bald! Eure Wheelie

 

 

 

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8 Gedanken zu “Der OP-Tag

    1. Danke! ♥ Kurz nach der Veröffentlichung wurde ich vorbereitet – es ist alles gut verlaufen, ich bin gut aufgewacht. Nur das Narkosemittel war nicht mein Freund – ich hab’s nicht gut vertragen, mir war nach der OP übel, Würgereiz inklusive. :-/

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