Das Lehrbuch der Kinderorthopädie

Das bin ich. Jedenfalls, wenn man die OP’s damit meint und ich den Worten der Physiotherapeutin aus dem Ganglabor Glauben schenken kann.

Meine Narben – die Kunstwerke, entstanden durch das Skalpell der Lieblingsärztin – zieren ja meine Beine nicht ohne Grund.

Vier OP’s habe ich nun hinter mir.
Dreimal ging irgendwie immer was im Nachhinein daneben. Toll, nicht wahr? Man hat meine Beine oft repariert. Danach war immer alles in bester Ordnung. Aber nur kurz. Meist war ich innerhalb eines halben Jahres wieder im Zustand vor der OP oder sogar noch schlimmer – ich hatte aber mit meiner Faulheit auch Schuld. Meine Knochen ärgerten die Orthopäden und deren OP-Ergebnisse aber auch gerne. SEHR GERNE.

Na ja, auf jeden Fall wurde mir im Februar 2015 bei der Klinischen Untersuchung vor der Ganganalyse gesagt, dass ich das Lehrbuch der Kinderorthopädie sei. Bei mir soll alles gemacht sein, was man bei ICPlern machen kann. (Damals fehlte nur noch die letzte OP, die im Juni 2015 stattfand.) Daran glaube ich zwar nicht so ganz, aber egal.

Außerdem bin ich meiner Meinung nach „Das Lehrbuch der Kinderorthopädie, wo das Schicksal es zunächst nicht ganz so gut meinte und dann das Traumergebnis hervorbrachte“. 😉

Ich bin nunmal – was das angeht – ein Pechvogel. Beim vierten Versuch habe ich es aber geschafft, die Kurve zu kriegen und nicht geradeaus gegen die nächste Mauer zu fliegen. 🙂

Wheelie

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2 Gedanken zu “Das Lehrbuch der Kinderorthopädie

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